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Stufe 4 · NO HUMAN B Information

In einem verständlichen Raum muss man seltener um Hilfe bitten.

Und dort fällt es leicht. Der größte Teil der Veränderung gelingt ohne Umbau: Bestehende Räume werden verständlicher, vorhersehbarer und einladender.

Universitätsflur mit einem schwarzen Schild „Ruhezone“ neben einer Tür; Studierende gehen vorbei, ohne stehen zu bleiben.

Vor der Ankunft

Was die Person erwartet, welche Optionen es gibt und wie man sie bekommt: ruhigere Zeiten, Wege, vorhersehbarer Lärm, visuelle Geschichten.

Beschilderung

Piktogramme, Kontrast, klare Sprache und mehrfache Information. Für alle, nie „Zonen für Autisten“.

Sensorische Karte

Bereiche mit mehr und weniger Reizen, Ruhepunkte, Ausgabestellen für das NURA Kit, Ausgänge und Services.

Kostengünstige Anpassungen

Licht, Klang, Sitzplätze, Warteschlangen, Wartezeiten und kleine Pausenzonen im gemeinsamen Raum.

Identität

Das NO HUMAN B-Zeichen vor Ort: „Auch du bist hier willkommen.“ Eine Botschaft des Willkommens, nie ein Etikett für die, die kommen.

Raum-Analyse

Bereits geschulte Teams helfen, Barrieren zu erkennen. Wir übersetzen sie in einen Anpassungsplan.

Die NO HUMAN B-Beschilderung

So selbstverständlich wie ein Notausgangsschild.

Schwarzes Schild: Ruhezone — eine Initiative für sensorische Barrierefreiheit (portugiesische Fassung).
Schwarzes Richtungsschild: Ruhezone, mit limettengrünem Pfeil (portugiesische Fassung).
Schwarzes Schild: NURA Backpack verfügbar — sensorisches Kit. Am Infopunkt ausleihen und beim Gehen zurückgeben (portugiesische Fassung).

Die Schilder werden in der Sprache des jeweiligen Ortes hergestellt.

Beginnen Sie mit dem, was Sie haben.

Wir analysieren Ihren Raum und schlagen Anpassungen vor.